Eine Kfz-Werkstatt mit Ersatzteillager hat andere Themen als ein Friseursalon mit hohem Bargeldanteil, und ein Elektrobetrieb im Kundendienst andere als eine Tischlerei mit teuren Maschinen. Gemeinsam ist allen: Der Inhaber steht selbst im Betrieb, die Buchhaltung soll nebenher laufen und trotzdem bei einer Betriebsprüfung standhalten.
Deshalb schauen wir zuerst auf Ihr Geschäftsmodell: Wer sind Ihre Kunden, wie wird bezahlt, wie viel Material liegt im Lager, wie viele Fahrzeuge sind unterwegs? Daraus ergibt sich, welche Themen in Ihrer Buchhaltung Priorität haben.
Führen Sie überwiegend Bauleistungen für andere Bauunternehmen aus – etwa Installationen im Subauftrag auf Neubauten –, gelten zusätzliche Regeln wie Reverse Charge und Bauabzugsteuer. Diese erläutern wir auf unserer Seite für Bauunternehmen und Ausbaugewerbe.