Warum nicht jeder Steuerberater mit Lexware Office kann
Lexware Office (lexoffice) ist eine leistungsstarke Buchhaltungssoftware – aber nur dann, wenn Ihr Steuerberater sie wirklich beherrscht. Viele allgemeine Steuerberater kennen Lexware Office nur oberflächlich und müssen Ihre Daten aufwändig exportieren und in ihre eigene Software importieren. Das kostet Zeit, erzeugt Fehlerquellen und macht die Zusammenarbeit unnötig kompliziert.
Die 5 wichtigsten Kriterien bei der Auswahl
- Direkter Lexware Office Zugang: Ihr Steuerberater sollte direkten API-Zugang zu Ihrem Lexware-Konto einrichten können – kein Export, kein Import, kein Papier.
- Erfahrung mit Ihrer Branche: Ob E-Commerce, Handwerk oder Dienstleistung – steuerliche Besonderheiten variieren stark. Fragen Sie nach konkreten Referenzen.
- Transparente Preise: Gute Steuerberater nennen Ihnen klare Richtwerte. Vage Antworten auf Preisfragen sind ein Warnsignal.
- Erreichbarkeit: Wie schnell reagiert die Kanzlei auf Anfragen? Fragen Sie im Erstgespräch explizit nach der durchschnittlichen Reaktionszeit.
- Digitale Prozesse: Können alle Dokumente digital unterzeichnet und übermittelt werden? Oder gibt es noch Papierformulare?
Die richtigen Fragen im Erstgespräch
Stellen Sie diese Fragen – die Antworten verraten viel über die Kompetenz des Steuerberaters:
- „Wie greifen Sie auf meine Lexware Office Daten zu?" (Richtige Antwort: direkt über API oder Steuerberater-Zugang)
- „Benötige ich für den Jahresabschluss einen Datenexport?" (Richtige Antwort: Nein)
- „Wie lange dauert es, bis ich nach Erstgespräch als Mandant eingerichtet bin?" (Richtige Antwort: 24-48 Stunden)
- „Welche Lexware Office Version setzen Ihre anderen Mandanten ein?" (Zeigt echte Praxiserfahrung)
- „Wie erhalte ich meine monatliche BWA?" (Richtige Antwort: automatisch, ohne Anfrage)
Red Flags: Diese Signale sollten Sie aufhorchen lassen
- Der Steuerberater kennt Lexware Office nicht und schlägt einen „Export als CSV" vor
- Keine konkreten Preisaussagen im Erstgespräch
- Reaktionszeit auf Anfragen länger als 48 Stunden
- Kein Online-Termin möglich – nur Präsenztermine
- Kein Mandantenportal oder digitale Belegübermittlung
LXO erfüllt alle diese Kriterien – und bietet Ihnen im kostenlosen Erstgespräch die Möglichkeit, sich selbst ein Bild zu machen. Kein Commitment, nur Klarheit.
Aktualisiert im Mai 2026. Kein Steuer- oder Rechtsberatung – konsultieren Sie bei konkreten Fragen einen Fachexperten.
Die 5 wichtigsten Kriterien bei der Auswahl
Wenn Sie auf der Suche nach einem Steuerberater für Lexware Office sind, sollten Sie diese fünf Punkte unbedingt prüfen:
- Direkter API-Zugang: Kann der Berater direkt auf Ihr Lexware-Konto zugreifen? Oder benötigt er regelmäßige DATEV-Exporte von Ihnen?
- Zertifizierung: Ist der Steuerberater offiziell von Lexware als Coach oder Partner zertifiziert? Das sagt viel über die Tiefe der Expertise aus.
- Reaktionszeit: Wie schnell erhalten Sie Antworten auf Anfragen? Mehr als 48 Stunden ist für eine digitale Kanzlei nicht akzeptabel.
- Transparente Festpreise: Werden Ihnen klare Richtwerte genannt, bevor Sie beauftragen? Stundensatzabrechnungen nach StBVV sind schwer kalkulierbar.
- BWA-Lieferzeit: Wann liegt die monatliche Betriebswirtschaftliche Auswertung vor? Ein Lexware-Spezialist liefert sie automatisch bis zum 5. des Folgemonats.
Checkliste: 7 Fragen im Erstgespräch
Stellen Sie diese Fragen im Erstgespräch — die Antworten sagen Ihnen mehr als jede Kanzlei-Website:
- „Wie greifen Sie auf meine Lexware-Daten zu?" → Richtige Antwort: Direktzugang, kein Export.
- „Wann liegt meine BWA nach Monatsende vor?" → Richtige Antwort: bis zum 5. des Folgemonats.
- „Wie behandeln Sie OSS-Buchungen bei EU-Verkäufen?" → Fachkundige Antwort erwartet.
- „Was kostet das Onboarding?" → Transparente, konkrete Zahl erwartet (bei LXO: 450 € netto).
- „Muss ich für den Jahresabschluss Daten gesondert aufbereiten?" → Richtige Antwort: Nein.
- „Wie schnell kann ich nach dem Erstgespräch starten?" → Richtige Antwort: 48 Stunden.
- „Haben Sie Erfahrung mit meiner Branche?" → Konkrete Beispiele oder Referenzen erwartet.
5 Warnsignale, die Sie kennen sollten
Diese Anzeichen deuten auf einen Berater hin, der Lexware Office nicht wirklich beherrscht:
- Er bittet Sie monatlich um einen CSV-Export aus Lexware
- Er kennt die Steuerberater-Schnittstelle von Lexware nicht
- Die BWA liegt regelmäßig mehr als 4 Wochen nach Monatsende vor
- Keine transparenten Festpreise vor der Beauftragung
- Keine Antwort auf spezifische Lexware-Fragen (USt-Kategorien, OSS, Reverse Charge)
Wann und wie Sie wechseln sollten
Ein Wechsel des Steuerberaters ist jederzeit möglich — auch mitten im Geschäftsjahr. Wenn mindestens zwei der oben genannten Warnsignale auf Ihren aktuellen Berater zutreffen, lohnt sich ein Wechsel.
Bei LXO übernehmen wir den gesamten Wechselprozess für Sie: Kündigung beim alten Berater, Anforderung aller Unterlagen, Einrichtung der ELSTER-Vollmacht, Lexware-Direktzugang und Datenmigration — alles in der Regel innerhalb von 48 Stunden nach dem Erstgespräch.
Die einmalige Onboarding-Gebühr beträgt 450 € netto zzgl. 19 % MwSt.
Warum LXO der richtige Lexware-Steuerberater ist
- Offiziell zertifiziert: Lexware Office Coach und TOP Kanzlei-Auszeichnung
- Direktzugang: Vollständiger API-Zugang ohne Export-Aufwand für Sie
- Transparente Preise: Buchhaltung ab 209 €/Mo., Flatrate ab 397 €/Mo., Jahresabschluss ab 1.190 €/Jahr — alles netto zzgl. MwSt.
- Persönlicher Ansprechpartner: Kein Callcenter, kein Ticketsystem
- Start in 48 Stunden: Wir übernehmen den gesamten Wechsel
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Stand Mai 2026. Alle Preise netto zzgl. 19 % MwSt. Kein Steuerberatungsersatz.